Der Online Marketing-Jahresrückblick

Wie Sie jetzt Bilanz ziehen, um optimal ins neue Jahr zu starten

Das Jahr ist fast vorbei und Sie blicken sicher schon auf die kommenden Ziele und Ereignisse. Manchmal lohnt sich aber der Blick zurück, um Strategie und Meilensteine für das nächste Jahr optimal wählen zu können. Das gilt natürlich genauso für den Bereich Online Marketing. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Bereiche vor, die Sie zum Ende des Jahres überprüfen und ganz einfach für morgen optimieren können.

 

Ziele überprüfen

Im besten Fall haben Sie sich für Ihr Online Marketing Ziele gesetzt. Falls Sie keine konkreten Meilensteine formuliert haben, kann aber auch das Bauchgefühl entscheidend sein: Mit welchen Zahlen / Erfolgen / Entwicklungen wären Sie glücklich? Konkrete Ziele lassen sich dagegen genau überprüfen. Natürlich sollten Sie nicht erst am Ende des Jahres einen Blick darauf werfen, besser wären Meilensteine pro Quartal. Das Ergebnis sollte Sie am Ende des Jahres also nicht ganz überraschen, muss aber trotzdem überprüft werden.

Tipp: Achten Sie nicht nur auf den Erfolg der Ziele, sondern überprüfen Sie auch die Zielsetzung. Haben Sie diese vielleicht zu hoch oder zu niedrig verfasst? Waren sie genau genug?

 

Prozesse hinterfragen

Nicht nur Ziele sind wichtig, sondern auch die Wege dahin. Zum Ende des Jahres sollten Sie daher reflektieren, an welchen Stellen es gehapert hat. Besonders wenn ein neues Tool oder ein neuer Prozess eingeführt wurden, braucht es diesen Blick nach einer längeren Testphase, um Fehler und Zeitfresser aufzuzeigen. Mögliche Lösungen sind oft bessere Absprachen, Zuständigkeiten oder Schulungen der Mitarbeiter:innen. Vielleicht braucht es jedoch auch Unterstützung von außen. Ein wichtiger Richtwert dabei ist die Zeit, die Sie dadurch nicht in Ihr eigentliches Tagesgeschäft investieren konnten.

 

Chancen verpasst?

Gab es in diesem Jahr Gelegenheiten, die Sie verpasst haben? Sich sowas einzugestehen mag manchmal schmerzen, ist aber der beste Weg, um nächstes Mal darauf vorbereitet zu sein. Dabei können solche verpassten Chancen ganz unterschiedlich sein: Vielleicht haben Sie „nur“ eine Aktion auf Instagram verpasst, z. B. ein Post zum Branchenereignis. Oder Sie haben die Anfrage von Neukund:innen nicht gesehen, weil Ihre Facebook-Nachrichten nicht oft genug kontrolliert werden. Das sind beides Dinge die zwar ärgerlich, aber leicht zu beheben sind. Mit einem Social Media Redaktionsplan und einer täglichen Routine (Community-Management) ist das schnell behoben.

Viel ärgerlicher ist es aber, wenn Sie Aufträge aufgrund von Personalmangel ablehnen mussten. Hier sitzt das Problem schon etwas tiefer. Vielleicht müssen Sie im nächsten Jahr effektiver an Ihrer Mitarbeitergewinnung arbeiten.

Die schlimmsten verpassten Chancen sind aber die, die vollkommen unklar sind. Wenn z.B. viele Besucher:innen Ihrer Webseite nur kurz auf dieser bleiben, weil Sie nicht das Gesuchte finden oder die Nutzerfreundlichkeit der Seite nicht gegeben sind. Wie viele Verkäufe hätten Sie wohl erzielen können, wenn Ihr Auftritt besser gewesen wäre?

 

Social Media

Hier wird Ihnen der Rückblick besonders einfach gemacht. Die meisten sozialen Netzwerke bieten eine solide Aufstellung der Jahreserfolge. Lassen Sie sich nicht von den vielen Zahlen entmutigen. Wenn Sie die Ziele Ihres Unternehmens im Hinterkopf behalten, finden Sie in den Insights schnell die richtigen Werte für sich.

Generell lohnt sich immer ein Blick auf diese Zahlen:

  • Anstieg der Follower:innen
  • Reichweite Ihrer Beiträge
  • Reichweite Ihrer Storys
  • Link-Klicks und Webseitenbesuche
  • Erfolgreichster Beitrag

Auch bei den Ads, also der bezahlten Werbung auf den Plattformen, sollten Sie sich unbedingt die Kennzahlen ansehen. Schließlich bezahlen Sie für die Ausstrahlung, also deren Leistung entsprechend bares Geld.

 

Bewertungen

Ein gutes Stimmungsbild von Ihren Kund:innen bekommen Sie über die Bewertungen, die diese abgegeben haben. Darum lohnt sich immer ein Blick darauf. Zum Jahresende sollten Sie daher alle Bewertungsportale scannen, bei denen Sie gelistet sind. Schreiben Sie sich positive und negative Punkte auf, die Kund:innen darin aufgreifen. Gibt es dabei vielleicht Hinweise auf Änderungswünsche oder Potenzial? Das Feedback sollte auch mit dem Team geteilt werden.

Tipp: Speichern Sie sich die besten Bewertungen gleich ab. Die können Sie im nächsten Jahr direkt für Postings in den sozialen Netzwerken nutzen oder auf der Webseite einbinden.

 

Webseite

Wir haben das Thema Webseite schon etwas weiter oben im Text angerissen. Eine Webseite ist heute nicht mehr einmal gebaut und wird dann ignoriert, bis mal wieder eine Neuerung notwendig ist. Eine gute Webseite liefert Ihnen wichtige Informationen über Ihre Kundschaft. Lassen Sie sich daher auf jeden Fall diese Daten von Ihrem Webseitenbetreiber aushändigen. Im besten Fall erfahren Sie, von welchen Quellen die Besucher:innen kamen, wie lange sie auf der Seite waren und was genau sie dort angeschaut haben. Diese Daten sollten Sie analysieren und für die Planung des nächsten Jahres berücksichtigen.

Tipp: Wir bei der Schlüterschen helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Webseite so zu gestalten, dass Sie und Ihre Kund:innen den größten Nutzen daraus ziehen.

Sie brauchen Hilfe bei der Auswertung bestimmter Kennzahlen und Erfolge ihrer Kommunikation der letzten Monate? Oder wünschen sich eine branchenspezifische Fachberatung zu den passenden Online-Maßnahmen, um Ihre Ziele in 2022 auszurichten und einfacher zu erreichen? Egal ob es die Optimierung Ihres Social Media Marketings, Bewertungsmanagements, Ihrer Webseitenperformance oder Auffindbarkeit in Suchmaschinen ist – wir bringen das in Ordnung oder starten gemeinsam ganz neu.

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Tamara Bresler

Tamara Bresler

Redakteurin bei der Schlüterschen und Online-Marketing-Expertin für die Themen Content Marketing, Storytelling und Personalmarketing.

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